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Praktikant
Kreislaufwirtschaft



Aktuell landen bis zu 60 Prozent der Siedlungsabfälle in der EU auf Mülldeponien oder in Verbrennungsanlagen, anstatt recycelt, wiederverwertet oder instandgesetzt zu werden. Hier muß die Politik bewirken, dass Bürger und Unternehmen künftig effizienter mit natürlichen Ressourcen umgehen.
Wir müssen viel mehr als bisher Verpackungsmüll vermeiden und in Kreisläufen denken. Müllvermeidung, Recycling und Upcycling sind die neuen Schlagwörter. Hier bieten sich viele Möglichkeiten für den Einzelnen sich im Umweltschutz einzubringen, so der BUND Naturschutz

• Bevorzugen Sie Produkte aus Recycling-Material, z. B. Hefte und Toilettenpapier aus Recyclingpapier.
• Bevorzugen Sie Mehrwegverpackungen, zum Beispiel bei Getränkeflaschen.
• Lebensmittel umsichtig kaufen, damit nichts weggeworfen werden muss.
• Unterstützen Sie regionale Kreisläufe, zum Beispiel durch den Einkauf auf dem Wochenmarkt oder im Hofladen oder mit einer regional ausgerichteten Biokiste.
• Entscheiden Sie sich beim Einkauf für langlebige Waren, das vermeidet Ressourcenverbrauch und Müll.
• Wenn doch mal was kaputt geht: Nutzen Sie Repaircafes
• Werfen Sie aussortierte Sachen nicht auf den Müll, fragen Sie bei einem Gebraucht- warenhaus (z.B. Brücke AB) an oder verkaufen/verschenken Sie sie auf dem Flohmarkt.

Ihr BUND Naturschutz, Kreisgruppe in Aschaffenburg




Gemeinde Haibach
Hauptstr. 6
63808 Haibach


 

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